Für Einsteiger

Karate-Do – Der Weg der leeren Hand

Karate-Do wurde bereits in den 1920er Jahren in Japan von Meister Gichin Funakoshi als Schulsport eingeführt.

Nicht der Kampf, sondern das Überwinden des eigenen „Selbst“ steht seitdem dabei im Mittelpunkt. Durch eine ganzheitliche Übung der verschiedenen Techniken werden nicht nur einzelne Bereiche, sondern der gesamte Körper trainiert, wodurch neben Kraft und Ausdauer auch die Koordination des Körpers geschult wird. Zudem bietet Karate-Do ein starkes mentales Training. Bei der Konzentration auf den eigenen Körper sollen die Karate-Übenden auf Kommandos achten, was die Reaktionsfähigkeit und die Disziplin fördert.

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Shihan Hideo Ochi (8. Dan) DJKB Chief Instructor gibt Hilfestellung zur korrekten Ausführung

Karateübungen werden mit und ohne Partner trainiert, deshalb ist ein respektvoller Umgang gegenüber allen Mittrainierenden oberste Regel in den Übungsstunden, um allen ein gutes Training zu ermöglichen. Neben dem Erlernen einer Selbstbehauptung und -verteidigung bekommen die Karate-Übenden die Chance, ihre Stärken zu entwickeln und sich mit ihren eigenen Schwächen auseinanderzusetzen.